Glücksmomente

Zühlsdorfer Bücherschrank

Unter dem Titel „Glücksmomente“ stellt Annelis Rewohl einige Werke ihrer Encaustic-Malerei und Tiffany-Glaskunst im Mehrzweckraum in Zühlsdorf, Dorfstraße 35a aus.

Am Sonntag, 8. September 2019 von 16 bis 18 Uhr wird zu einer Vernissage eingeladen.

 

 

Über Encausticmalerei und Tiffany – Glaskunst

Annelis Rewohl

Hierzulande ist die Encausticmalerei eine faszinierende, entspannende, ausgleichende und kreative Maltechnik, die mit Beginn der zwanziger Jahre wieder bekannt und beliebt geworden ist. Noch ist die moderne Encausticmalerei eine junge Maltechnik, aber ich bin sicher, dass sie sich weiterhin ihren gebührenden Platz im Hobby- und Kunstbereich erobern wird. Dazu trage ich seit Anbeginn in Deutschland ( 1993 ) mit meinem Wissen, Können, Erfahrungen und Engagement erfolgreich bei.

Bis 2011 leitete ich in Halle (Saale) eine Encaustik-Malschule, einen Encaustic-Creativ e.V. und eine Galerie „Leipziger Hof“.

Seit 1995 habe ich die Tiffany-Glaskunst kennen und lieben gelernt. Mit professioneller Anleitung habe ich mir die handwerklichen Fähigkeiten dazu angeeignet.

Somit entstanden schöne und interessante Glasobjekte in Bildform und Gebrauchsgegenstände. Auch hier arbeite ich gern farbenfroh.

Bisherige Aktivitäten: Lehr- und Kurstätigkeit der Encaustic- und Aquarellmalerei sowie der Glaskunst, Ausstellungen Bundesweit, Projekte, Publikationen und Workshops.

Seit 2012 wohne ich in Zühlsdorf und genieße das Leben und schöpfe neue Impulse für meine künstlerische Tätigkeit.

1 Kommentare

Arnim Haak – Aquarellmalerei

0 Kommentare

Ausstellung "Zühlsdorfer Gesichter" von Jürgen Naß

Einladung zur Vernissage Fotoausstellung "Zühlsdorfer Gesichter" von Jürgen Naß

Am Sonntag, 10. März 2019 eröffnet die neue Ausstellung im renovierten Zühlsdorfer Mehrzweckraum  unter dem Titel „Zühlsdorfer Gesichter“. Die Vernissage beginnt um 16 Uhr.

Die Vernissage wird gemeinsam von den Porträtierten ausgestaltet. Sie krönen damit ein Projekt, das schnell aus seinem persönlichen und sehr individuellen Anliegen herausgewachsen ist zu einem für Zühlsdorfer Verhältnisse großen Gemeinschaftswerk. Viele Teilnehmer haben ihre Mitwirkung begründet mit dem Wunsch, dass Zühlsdorf wieder ein Stück zusammenwachsen möge. Gegen den allgemeinen Trend, wie mancher kritisch feststellte. Die Besucher unserer Ausstellung werden sicher das gute Gefühl mit nach Hause nehmen, dass sie in unserem liebenswerten Ort umgeben sind von Menschen mit Gefühlen und Sehnsüchten, die ihnen nicht fremd sind. Und dass es sich lohnt, diese Gemeinsamkeit immer wieder neu zu leben.

Kommen Sie vorbei! Seien Sie neugierig auf die Porträts – und die Antworten der Porträtierten auf die Frage, was sie mit Zühlsdorf verbindet. Bei Kaffee und Kuchen. Und der Geige von Carmen Hoyer.

Die Zühlsdorfer Gesichter - Vernissage am 10.3.2019  (Foto: Reinhard Musold)
Die Zühlsdorfer Gesichter - Vernissage am 10.3.2019 (Foto: Reinhard Musold)

Mehr Informationen unter www.besterblick.info


Jürgen Naß zu der Ausstellung: Die Fotoausstellung ist der Abschluss meines Projektes, welches ich Anfang 2018 aus der Taufe hob. Mit dem Projekt möchte ich Zühlsdorfern “ein Gesicht” geben. Nur 24 von ihnen. Die Porträtierten unterscheiden sich nach Alter, Geschlecht und Tätigkeit und repräsentieren ein Stück Zühlsdorfer Vielfalt. So, wie sie uns täglich über den Weg laufen könnten, werden die Bilder aufgehängt sein und so sind sie in einem Fotobuch angeordnet: Im bunten Wechsel zwischen Alt und Jung, zwischen Frau und Mann.

Nur wenige der Porträtierten sind Ur-Zühlsdorfer. In den letzten Jahrzehnten gab es ein Kommen und Gehen – aber auch ein Wiederkommen zurück in das Heimatdorf. Seien wir neugierig auf unsere  Zühlsdorfer Gesichter und ihre (unter dem jeweiligen Porträt hängende) Antwort auf die Frage „Was ist Heimat für mich?“ Ist es die Nähe zu unserer wunderschönen Landschaft oder das ruhige Landleben? Oder sind es die Menschen, die Zühlsdorf zur Heimat werden lassen? Ein Projekt findet mit der Vernissage den Abschluss, welches mich über 12 Monate lang voll im Griff hatte. Mein großes Dankeschön gilt zuerst allen Porträtierten. Dafür, dass sie sich die Zeit genommen haben. Nicht wenig Zeit: die Fotos entstanden nicht im Vorbeigehen. Manche Stunde verging im gemeinsamen Ringen um ein möglichst authentisches Porträt. Keine verlorenen Stunden: Immer erfuhren wir auch ein Stück von unserem Gegenüber – und über uns selbst. Danke allen, dass sie sich geöffnet und erzählt haben. Es waren schöne und spannende Begegnungen. Fast nebenher wurde fotografiert. Ja, ein wenig wurde inszeniert, wollte ich doch den Porträtierten in seinem Arbeits- oder Wohnumfeld zeigen. Danke, dass Sie sich eingelassen haben mit einem Hobbyisten, der meinte, ab sofort Menschen fotografieren zu müssen.

0 Kommentare

Lebensfreude - Gemälde von Angela Kempny

Angela Kempny, in Berlin geboren, lebte bis 2005 dort und wurde dann Brandenburgerin. Nach dem Studium arbeitete sie bis zum Eintritt in die Rente als Lehrerin und unterrichtete hauptsächlich in den Fächern Mathematik und Biologie. Geprägt durch den Großvater, war sie immer an der Malerei interessiert. Sie besuchte einige Kurse Ölmalerei in der Volkshochschule, in der Porzellanmanufaktur Meißen und im Conradium in Wandlitz. Seit 2008 malt sie gemeinsam mit sechs anderen Kunstinteressierten bei dem Maler Manfred Zemsch aus Stolzenhagen. Hier erhielt sie viel Anregung und Hilfe und im Laufe der Zeit entwickelten sich die hier in der Ausstellung gezeigten Bilder.

 

„Wenn ich male, kann ich alles vergessen“, sagt Angela Kempny nach ihrer Leidenschaft für Pinsel und Farbe gefragt. Das Hobby gibt ihr Ruhe und Ausgeglichenheit.

 

Dem Betrachter bieten sich Landschaftsporträts in kräftigen aber weichen Acrylfarben. Teils dezent und zurückhaltend teils eindringlich und berührend.

 

Die Ausstellung wird vom 13. Januar bis 09. März 2019 im Mehrzweckraum Zühlsdorf, Dorfstraße 35a, zu sehen sein.

Vernissage am Sonntag, 13. Januar 2019 um 16.00 Uhr.

Besichtigungstermine: immer Sonntag, 27.1., 10.2 , und 24.2.2019, jeweils 15.00 bis16.30 Uhr

0 Kommentare

Faszination Natur

Natur ist allgegenwärtig. Faszination geht von ihr aus - egal wo, wie oder wann wir sie aufmerksam betrachten.

In der Ausstellung der Fotogruppe SichtWeisen mit dem Thema Faszination Natur haben 15 Fotografen ihre Sichtweise von faszinierender Natur bildlich umgesetzt und mit Bildtiteln versehen, die den Betrachter auf eine Reise in das Innerste des Fotoobjektes mitnehmen sollen.

 

Unter anderen Katja Boll, die ein Rhababerblatt mit seiner filigranen Struktur gen Himmel fotografiert hat, oder zauberhafte Sonnenauf- oder Sonnenuntergänge von Karin Hohensee und Melanie Stolpmann, die die Natur in Farben tauchen, die nur für den Moment sind. Faszination Natur sind Blitze am Himmel und mystische Wolkenhaufen, Findlinge im Wald von Wolfgang Hahn, aber auch ein Menschenkind von Jürgen Naß.

 

Natur und dessen Faszination begegnet einem überall auf der Welt: In der Antarktis hat Gudrun Engelke für uns Blue Sea entdeckt, Annemarie Wilke hat ein Halo, den Heiligenschein um die Sonne fotografiert. Und Reinhard Musold setzte ein Schneckengehäuse und eine Physalis derart gekonnt ins Fotolicht, dass feinste Strukturen sichtbar wurden.

 

Faszinierende Baumrinden, Bäume sowie Blätter, Pilze und Steine sind von den Fotografen Renate Lau, Thomas Feiereis, Verena Hanschmann, Gunter Sachse, Doris Pudel und Olaf Ahlberg entdeckt und mit inspirierenden Titeln für die Ausstellung zusammengestellt worden.

 

Lassen Sie sich faszinieren von Bildern in der Ausstellung FASZINATION NATUR, der Fotogruppe SichtWeisen im Mühlenbecker Land. Kommen Sie zur Vernissage am 04.11.2018, 16 Uhr in Zühlsdorf, Mehrzweckraum der Gemeinde, Dorfstraße 35A.

Und hier gibt es Fotos von der Vernissage.

0 Kommentare

Eine Grille sucht Stille - Adelheid Krämer

Am Sonntag, 16. September, eröffnet die neue Ausstellung im Zühlsdorfer Mehrzweckraum  unter dem Titel „Eine Grille sucht Stille“: Adelheid Krämer zeigt Malereien mit Mischtechnik Pastellkreide auf Monotypien. Die Vernissage beginnt um 16 Uhr.


Frau Adelheid Krämer stellt sich vor:

Als Kind saß ich gerne unter einem großen Tisch in unserer Diele, denn unter der Sitzbank stand ein Holzkasten mit Pastellkreiden. Im Krieg malte mein Vater damit russische Bauernhäuser und Landschaften, aber auch brennende Dörfer und Panzer.

 

Seine Farben benutzte er schon lange nicht mehr. Heimlich schaute ich mir immer wieder den wunderbaren Inhalt des Kastens an, denn malen durfte ich damit nicht. Mir wurde gesagt, die Stifte seien nichts für Kinder, denn sie wären zu teuer und machen alles schmutzig. Heute gehört dieser Kasten mir und es sind noch viele Kästen dazu gekommen.

 

Seit 2001 experimentiere ich mit unterschiedlichen Techniken, aber ich komme immer wieder zur Pastellkreide zurück. Die Pastellmalerei ist für mich eine Technik, die mir den engen Kontakt zu meinem Bild ermöglicht. Ich kann malen, zeichnen und ich brauche keinen Pinsel, mein wichtigstes Werkzeug sind meine Finger.

 

Aktuell fasziniert mich die Mischtechnik Pastellkreide auf Monotypien. Die zufälligen und überraschenden Ergebnisse der Drucktechnik sind für mich Impulsgeber und Inspiration für meine Malerei.

 

Vita

  • 1949 in Stuttgart geboren.
  • Umgeben von Farben in einer kreativen Familie aufgewachsen.
  • 2001 wird die Malerei in meinem Leben bedeutsam.
  • Viel gelernt bei Annette Polzer.
  • Insgesamt teilgenommen an 7 verschiedenen
  • Gruppenausstellungen in Berlin.
  • 2016 Einzelausstellung in der Galerie Sheriban Türkmen.
  • 2017 Einzelausstellung in der Praxis Dr. Stiegler
0 Kommentare

Nah & Fern - Andreas Mücke

Andreas Mücke stellt ab 6. Mai im Zühlsdorfer Mehrzweckraum aus.

 

Seine Landschaftsbilder unter dem Titel „nah und fern“ zeigen Skizzen und Landschaften der Insel Teneriffa. Zurück in der Heimat, angeregt und berührt von den Eindrücken der Insel, entstanden kleine Skizzen und Bilder in Acryl, so Andreas Mücke zu seinen Bildern.

 

Aber auch Heimatliches aus dem Märkischen gibt es zu sehen, denn die Idee des Künstlers ist, beide Landschaften, die Nahen und die Ferne, gegenüber zu stellen.  Die Bilder, sowohl in Acryl- als auch Aquarelltechnik gemalt, werden von Skizzen ergänzt.

 

Andreas Mücke hat an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee studiert. In seinem künstlerischen Leben spielt sich mehr ab als nur Malerei: Illustrationen und Karikaturen gehören genauso dazu wie die Bühnen- und Kostümbildnerei.

 

„Ein Hobby ist die Beschäftigung mit der Malerei im engeren Sinne nicht, eher ein kreativer Ausgleich, Liebe zur Landschaft und vielleicht auch ein Weg zu künstlerischer Freiheit“, so Andreas Mücke.

www.mueckeandreas.de

0 Kommentare

Mobil in Zühlsdorf

Bereit zur Einkaufstour
Bereit zur Einkaufstour

"Mobil in Zühlsdorf" - ist kein Aufguss des Beitrages zur Unterschriftensammlung für die Einrichtung einer Busverbindung nach Basdorf. Vielmehr wurde im Rahmen des Heidefestes  von unserer Fotogruppe eine Ausstellung mit genau diesem Titel eröffnet.

 

Viele Besucher waren gekommen und konnten sich an Bildern erfreuen, die jedes für sich auf besondere Weise einen Aspekt der Mobilität sichtbar machten. Oft war es die Bildunterschrift, die bewusst machte, dass Mobilität viele Gesichter hat. Die Bilderauswahl lebt davon, dass Bilder "von hier" gezeigt werden. Diese üben beim Betrachter immer wieder eine Faszination aus, an die Bilder aus fernen Ländern oft nicht heranreichen.

 

Mobilität ist ein ein hochaktuelles Thema. Insbesondere auch für die, die nicht über einen fahrbaren Untersatz verfügen - oder diesen krankheits- oder altersbedingt nicht benutzen können. Der Bürger-Bus (bereitgestellt vom DRK und organisiert von Hartmut und Eleonore Haase) ist beredtes Beispiel dafür, wie wirksame Hilfe aussehen kann.

Auch in diesem Jahr war wieder der Beachclub von nebenan mit Bildern dabei. Jugendliche von heute fotografieren viel. Das Smartphone ist immer dabei und liefert in der Regel interessante authentische Fotos. Zwei Bilderwände zu den Themen Livestyle und Clubrat entführten in die bunte Welt der Jugendlichen bzw. gaben einen Einblick in den Alltag eines Ausbildungscamps für Clubrat-Mitglieder. Jugendarbeit von heute ist vielfältiger denn je - entsprechend bunt sind die gelungenen fotografischen Einblicke. Nachfolgende Fotos (überwiegend mit der Pentax K-5 II geschossen) mögen dafür beispielhaft stehen.

Esther Jankowski bedankte sich im Namen des Ortsbeirates bei allen Akteuren. Dann führten der Leiter der Fotogruppe Wolf-Dieter Rühle und der Leiter des Beachclubs Andreas Lyson in die Ausstellung ein. Für einen Moment verharrten die Anwesenden im Gedenken an den kürzlich verstorbenen Manfred Pinske, der über viele Jahre die Arbeit der Fotogruppe mit geprägt hat.

Spontan war dann Marianne Horns Einladung der Fotogruppe zu einem anschließenden Grillabend in ihrem Garten. Auch wenn der einsetzende Regen die fröhliche Runde in das Ausweichquartier unter den Carport zwang - der Stimmung tat dies keinen Abbruch. Nach der Begrüßung mit Sekt, wurde der wunderschöne Garten ausführlich besichtigt. Klar, dass die Gartenbesitzer viele Fragen hatten. Alle waren sich darin einig, dass Familie Horn ein Kleinod geschaffen hat, welches man zu den schönsten Gärten in Zühlsdorf zählen kann.

 

Grillmeister und Hausfrau hatten alles im Griff - und die Fotogruppe ein opulentes Mahl. So gestärkt, wurde leidenschaftlich über Politik und persönliche Erlebnisse diskutiert. Und dies lag nicht zuerst an den angebotenen Getränken.

 

Abschließend kam dann doch die Frage an die Runde, wie der Einzelne die Fotoausstellung bewertet. Ja, man war sich einig, dass sich die Mühen gelohnt haben. Wir als Besucher der Ausstellung möchten uns dem vorbehaltlos anschließen. Auch der Heidekönig war des Lobes voll ;-) Für freuen uns auf die nächste Ausstellung der Fotogruppe der Volkssolidarität Zühlsdorf.

Hier können Sie den Beitrag zur Unterschriftensammlung für die Einrichtung einer Busverbindung nach Basdorf nachlesen.

0 Kommentare