George Brassens Festival in Zühlsdorf 2019

Das Brassens Festival machte auch in diesem Jahr um Zühlsdorf keinen Bogen. Und das war gut so! Immerhin zum dritten Mal schon gastierte das Festival in unserer Dorfkirche.

Marion Schuster, die inzwischen stellvertretende Vorsitzende des Vereins, führte in bewährter Weise mit kleinen Geschichten zu den Künstlern durch das Programm. Das Konzert entließ die zahlreich erschienenen Besucher nach gut zwei Stunden hochzufrieden in den Sonntagabend.


Zur Freude der Zühlsdorfer konnte Marion Schuster altbekannte liebenswerte Interpreten wie Michel Maestro und den beeindruckend ausdrucksstarken Erwens begrüßen. Aber auch neue wie die bezaubernde Amandine Thiriet und Jan Degenhardt, Sohn des politischen Dichters und Sängers Franz Josef Degenhardt. Catalino Claro, die Chilenin aus Santiago, die bereits 2016 und 2017 in der Bahnhofstube gastierte, überraschte uns nun in der Dorfkirche mit ihrer spanischen Interpretation von Brassens.

Zum Abschluss des wunderbaren Konzerts vereinten sich alle Künstler zu einem gemeinsamen Vortrag. Und wieder wurde er erlebbar – der Anspruch des „Festival Brassens in Basdorf“, ein Fest der Freude, der Toleranz und der Freundschaft zwischen Menschen unterschiedlicher Sprachen und Kulturen zu sein. Wir freuen uns auf Brassens in Zühlsdorf im nächsten Jahr!

Text und Fotos: Jürgen Naß

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Endspurt für den Bürgerhaushalt

Die Abstimmung findet am Samstag, 14. September, in der Historischen Mönchmühle, Ortsteil Mühlenbeck, Mönchmühlenallee 3 statt. Zwischen 11 und 17 Uhr ist der Mühlensaal über einen separaten Eingang von der Mönchmühlenallee aus geöffnet. Jeder kann drei Stimmen abgeben, die an einen der 41 Vorschläge gegeben oder auf mehrere Vorschläge verteilt werden können.

 

 Wichtig: Bringen Sie bitte Ihren Personalausweis mit!

Zeitgleich mit der Abstimmung wird auf dem Gelände das nunmehr 32. Mühlenfest gefeiert. Mit Musik, bunten und regionalen Ständen, einer Zauberschau für Kinder, Führungen durch das Mühlengebäude u.a. lohnt sich der Besuch damit gleich doppelt. Auch das Fest beginnt um 11 Uhr und endet gegen 19 Uhr.
Nach der Auszählung werden die Siegerprojekte auf der Mühlenfest-Bühne öffentlich bekanntgegeben. Die Vorschläge, welche die meisten Stimmen erhalten, werden in die Haushaltsplanung aufgenommen und ab 2020 umgesetzt.

Sechs Vorschläge habe ich gezählt, die von uns Zühlsdorfern eingereicht wurden. Meine persönlichen Favoriten:

  • Insekten-/bienenfreundliche Anpflanzungen im Gemeindegebiet
  • Bänke am Mehrzweckraum
  • Mitfahrbänke.

Ganz besonders liegen mir die Mitfahrbänke am Herzen: Könnte deren Aufstellung doch ein erster kleiner Beitrag sein für die Zühlsdorfer, die über keinen eigenen Untersatz verfügen und die selbstbestimmt – mal ganz ohne Unterstützung von Nachbarn und/oder Familie – einkaufen gehen könnten.

Natürlich wird es nicht genügen, solche Bänke allein in Zühlsdorf aufzustellen. Es braucht dann auch ein, zwei Mitfahrbänke in der Gemeinde Wandlitz. Zum Beispiel vor dem Roten Netto in Basdorf oder dem Aldi in Wandlitz. Mit Sicherheit wird es noch einige Zeit brauchen, ein Mobilitätsangebot über die Landkreisgrenze hinaus zu schaffen. Vielleicht setzen die verantwortlichen Politiker mit der Aufstellung solcher Bänke in beiden Landkreisen ein erstes Zeichen ihres guten Willens. Außerhalb des Bürgerhaushaltes und damit vielleicht sogar noch vor 2020.

 

Funktionieren werden die Mitfahrbänke allerdings nur, wenn es genügend hilfsbereite Autofahrer gibt. Ich bin optimistisch!

 

Vorsichtshalber also sollten wir an der Abstimmung teilnehmen. Wenn wir keinen eigenen Untersatz haben, fragen wir (mal wieder) unseren Nachbarn, ob er uns mit nach Mühlenbeck nimmt. Oder nutzen den 806er Bus. Dies allerdings mit der wichtigen Auflage, die Abfahrtzeiten des Busses für die Heimfahrt zu beachten. 2-Stunden-Takt!

Und hier noch der Auszug aus dem Kalender der Gemeinde-Webseite mit dem Programm des Mönchmühlenfestes.

P.S.: Die Bänke, wie sie die Fotos zeigen, gibt es so natürlich noch nicht. Aber so könnten sie aussehen. Fotografiert habe ich eine dieser Bänke im Thüringischen Schmiedefeld, aufgestellt an einer Straße in Richtung Vesser. Und nachbearbeitet in Photoshop ;-)

Text: Jürgen Naß

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Lernen wir unsere Nachbarn kennen!

Zühlsdorf ist schon lange nicht mehr das, was es vor sehr vielen Jahren mal war: Ein Dorf, in dem jeder jeden kannte. In dem der Zuzug von Fremden eher die Ausnahme war. Ein Dorf, in dem es keine und irgendwann nur wenige Telefone gab. Und natürlich kein Internet – aber keiner vermisste es. Dafür gab es Bäcker und Fleischer und manch anderen Tante-Emma-Laden, es gab sogar schon mal eine Dorfschule und so richtige Dorfkneipen.

Die Zeiten haben sich geändert. Zühlsdorf wächst. Und heute müssen wir feststellen, dass wir immer weniger Zühlsdorfer kennen. Klar gibt auch es unter gänzlich anderen Bedingungen eine Vielzahl Gelegenheiten zum Sichkennenlernen: In Vereinen (wie unserer Volkssolidarität), bei Elternbegegnungen in der Schule oder auf dem Sportplatz.

Heute gibt es das Internet mit neuen Möglichkeiten des Kennenlernens. Allen voran die Sozialen Medien. Nur wenige leisten jedoch das, was Nachbarschaftsportale zu leisten in der Lage sind: die unmittelbare Nachbarschaft kennen zu lernen. Also genau die, die man auch auf der Straße treffen könnte. Oft aber nicht trifft, weil man regelmäßig mit dem Auto aneinander vorbeifährt. Eines dieser erfolgreichen Nachbarschaftsnetzwerke ist nebenan.de.

Im Juni-mühlenspiegel wurde dieses Netzwerk ausführlich vorgestellt. Wer diesen Artikel nochmal nachlesen möchte, hier der Link.

Im Kern geht es darum, Nachbarn zusammen zu bringen. Nachbarn mit all ihren Interessen, Hobbys, Hilfsangeboten, aber auch ihre Fragen um Unterstützung. Und natürlich könnte ein solches Portal auch genutzt werden, Fahrgemeinschaften zu organisieren. Zum Beispiel für eine Einkaufsfahrt nach Basdorf. Eine Nachbarschaft kann ein Dorf oder ein Ortsteil mit ein paar hundert bis ein paar tausend Einwohnern sein.

Im Mühlenbecker Land sind bereits Nachbarschaften definiert. Zum Zeitpunkt des Erscheinens des mühlenspiegels mit insgesamt 279 Nutzern. Davon 170 Nutzer in der Nachbarschaft Schildow/Großstückenfeld/Mönchmühle und 109 Nutzer in der Nachbarschaft Mühlenbeck/Summt. Zühlsdorf ist in diesem System zwar als Nachbarschaft angelegt, aber noch nicht eröffnet. Der Grund: zu wenig Anmeldungen!

Der einzige Weg, unsere Nachbarschaft freizuschalten: es müssen sich weitere Zühlsdorfer anmelden. Mit korrektem Vor- und Nachnamen, Anschrift und Mailadresse. Keine Angst: Alle Daten werden verschlüsselt übertragen, nicht an Dritte weitergegeben und liegen auf einem deutschen Server!

Übrigens sieht man dann auch die Mitglieder der angrenzenden Nachbarschaften im Mühlenbecker Land oder auch im Barnim und kann sich mit diesen zusammen tun. Zum Beispiel auch in offenen und geschlossenen Gruppen.

Also: Melden Sie sich doch einfach mal an. Erstmal nur um Teil der wachsenden Mitgliederschaft in der Nachbarschaft Zühlsdorf zu werden. Wenn wir die kritische Menge erreicht haben (um die 100), erfolgt die Freischaltung.

 

Hier der Link zu der Anmeldeseite: https://nebenan.de/register/zilna-gimga

 

Bitte machen Sie auf Ihren Kommunikationskanälen (z. B. WhatsApp) dieses Nachbarschaftsportal bekannt. Im einfachsten Fall durch Weiterleitung des Links auf diesen Artikel: https://www.volkssolidaritaet-zuehlsdorf.de/nebenan-de/. Oder auch nur durch Weiterleitung des Links zur Anmeldeseite. Je schneller wir die Freischaltung hinbekommen, um so eher können wir uns selbst von den Vorzügen dieses Systems überzeugen!

 

Unter nachfolgenden Links gibt es weiterführende Informationen.

https://nebenan.de/about

www.egovernment-computing.de/nachbarschaftsplattform-nebenande-oeffnet-sich-fuer-gemeinnuetzige-organisationen-und-kommunen

www.gruenderszene.de

www.maz-online.de/Brandenburg/Gut-genutzt-in-Berlin-Online-Portale-bringen-Nachbarn-zusammen

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2. Fahrraddemo auf der L21

Demo für Radwegbau entlang der L21 zwischen Zühlsdorf und Summt

Noch bevor der Herbst da ist, gibt es die 2. Fahrrademo auf der L21. Noch immer nicht kann man im Brandenburger Landtag ein Einlenken erkennen. Wenn wir uns also die Chance auf einen Radweg in naher Zukunft erhalten wollen, holen wir die Räder raus und radeln gemeinsam auf der L21 für den Bau des Radweges zwischen Summt und Wensickendorf! Los geht es um 10.40 Uhr in Wensickendorf an der Feuerwache und um 10.50 in Zühlsdorf an der Ecke Dorfstraße/Basdorfer Straße.

(Text und Fotos: Jürgen Naß)

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25 Jahre - und mehr

Sitzt die Pose richtig?
Sitzt die Pose richtig?

25 Jahre Anglerverein Lubowsee – wenn das kein Grund zum Feiern ist! Vor allem auch, wenn man weiß, dass die Anfänge des Vereins bis in die 1950er Jahre zurückreichen. Eine Erfolgsgeschichte!

Eine Geschichte, die es lohnt fortgeschrieben zu werden. Nachwuchsgewinnung steht dafür als Schlüsselwort. Ich habe sie sehen und fotografieren dürfen – die jüngsten Angler des Vereins und die, die es vielleicht mal noch werden.

Beim Kinderangeln, einer der "Stationen", die die Angelfreunde des Vereins für die Besucher organisiert hatten. Man könnte meinen, dass auch der kurze, aber kräftige Regenguss, der pünktlich zur Eröffnung niederging, "organisiert" war. Trug dieser doch – so hörte ich – wesentlich dazu bei, dass die Jungfische permanent an den Haken gingen.

Das Heidefest lag gerade mal eine Woche zurück, da durfte schon wieder gefeiert werden. Und sie kamen zahlreich die Zühlsdorfer. Selbst für manchen der Alteingessenen war es das erste Mal, dass sie am Ufer des schönen Lubowsees standen. Auch für unseren anwesenden Bürgermeister Filippo Smaldino war dies das erste Mal.

Es war eine gelungene Feier! An alles war gedacht: an frisch geräucherten Karpfen und Aal, an Kaffee und selbstgebackenen Kuchen und auch an das Bierchen vom Fass. Softeis gab es und eine Hüpfburg für die Kinder. Und irgendwann wurde auch der Grill angeworfen. (Nachtrag: Esther Jankowski war auch da: zum Kinderschminken. Und ich habe sie leider auf dem weiträumigen Gelände nicht gesehen.)

Auch eine Ehrung gab es. Angereist war der Vorsitzende des Kreisanglerverbandes Oberhavel e.V., Olaf Wusterbarth. Um die Glückwünsche an den Verein zu überbringen, aber auch, um dem langjährigen verdienstvollen Mitarbeiter Norbert Meyer die Umweltmedaille zu überreichen. Auch der Vorsitzende des Vereins Detlef Korbaniak bedankte sich bei Norbert Meyer für die fast 50-jährige Zusammenarbeit mit einem Präsentkorb. Olaf Wusterbarth schaffte es dann zum Schluss der Ehrung, das Schöne des Angelns mit einer chinesischen Weisheit auf den Punkt zu bringen: "Willst du einen Tag glücklich sein, betrinke dich. Willst du drei Tage glücklich sein, dann heirate. Willst du ein Leben lang glücklich sein, dann werde Angler!"

Hier gibt es Infos zum Kreisanglerverband Oberhavel.

Hier geht's zur Webseite des Anglervereins Lubowsee e. V.

Und wer nochmal den Artikel im aktuellen mühlenspiegel über meine Eindrücke beim Besuch des Anglervereins nachlesen möchte, wird hier fündig.

(Text/Fotos: Jürgen Naß)

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Leben in EINER Welt

Zühlsdorfer Bücherschrank

Wenn die BARDOMANIACS spielen, ist was los: Jazz und Schlager, Tango und Balkanbeat, Polka und Reggae – nonchalant gemischt, geistreich arrangiert oder auch selbst komponiert! Das wunderbare Trio hat sein Publikum zwischen Moldawien und Basel bereits reihenweise aus den Sitzen gerissen. Zum Abschluss des Zühlsdorfer Heidefestes ließen die drei großartigen Musiker gestern vielen das Herz aufgehen. Ganz ohne elektronische Verstärkung.

Die Kirche war voll, der Jubel groß. Das Anliegen der hiesigen Kirchengemeinde, den religiösen Versammlungsort auch Menschen zu öffnen, die selbst nicht oder anders gläubig sind, ging wieder einmal in Erfüllung.
Erstaunen hörte man hier und da über die Auswahl der Musik. Tanz- und Folk-Musik, die man eher auf Straßen und Plätzen, in Bars und auf Festen erwarten würde, in einer Kirche?

Die Bardomaniacs starteten ihr Programm mit einem traditionellen Spiritual und gaben damit selbst die Antwort. In früheren Zeiten waren Religion und Lebenswelt eng miteinander verwoben. Freude wie Trauer, Stille wie Jubel hatten ihren festen Platz auch in den „Heiligen Hallen“.

Von Freude und Jubel gab es viel am Sonntag in der Zühlsdorfer Kirche. Herbei gezaubert von Michael Bardo Henning (Akkordeon und Gesang), Orlando Boenkens (Tuba) und Rudi Neuwirth (Schlagzeug). Alle drei exzellent in der Beherrschung ihres Instrumentes und fein abgestimmt im Zusammenspiel. Das Programm war vielfältig, auch ein Wiegenlied war dabei für die anwesenden Kinder. Einen „krönenden Abschluss“ vom Heidefest nannte der frisch gebackene Ortsvorsteher Thomas Pump das Konzert bei der Verabschiedung der Künstler. Und die Kirchengemeinde bedankte sich diesmal statt Blumen mit einem Glas Zühlsdorfer Honig bei jedem Künstler.

(Text: Christiane Ziller, Fotos: Reinhard Musold, Eberhard Jankowski)


Den Bericht zum ersten Tag des Heidefestes gibt es hier.

Den Bericht zum zweiten Tag des Heidefestes gibt es hier.

Hier gibt es den Bericht zur Vernissage der Fotogruppe.

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Zühlsdorfer Heidefest - Tag 2

Das neue Heidekönigspaar Lara und Lucas

Höhepunkt des zweiten Heidefesttages - wie immer der Festumzug! Allen pessimistischen Wetterprognosen zum Trotz: Die Regenschirme durften geschlossen bleiben. Gemessen an den Hitzetagen des Heidefestes im vergangenen Jahr, ging es uns mit den heutigen moderaten Temperaturen so richtig gut. Auch den vielen Fotografen am Rande des Festumzuges gefiel dieses Wetter: Hatten sie doch nicht mit den harten Schatten zu kämpfen, die voller Sonnenschein so üblicherweise mit sich bringt.

Das Gefühl, was einen überfällt, wenn man sich auf dem alten DDR-Kübelwagen durch die Dorfstraße kutschieren lässt, war der Lara Wagner nicht fremd. Unser neuer Heidekönig Lucas Hausmann durfte dies zum ersten Mal genießen.

Traditionell gibt es nach Ankunft am Festplatz das Gruppenfoto.

Die historischen Kostüme des Festumzuges

Es wird enger auf dem Festplatz. Gut, dass das Interesse nach wie vor groß ist, sich mit einem Stand zum Heidefest zu präsentieren. Sicher braucht es schon bald in den nächsten Jahren die eine oder andere Veränderung, um diesem "Ansturm" auch künftig gerecht werden zu können. Ich bin sicher, dass die Verantwortlichen dieses Thema im Blick haben. Eine große und interessante Bereicherung übrigens der Infostand des Jagdverbandes Oberhavel. Ein Spaß auch für die Kleinen: Konnten sie doch dort Niestkästen zusammen bauen. Wenn die dann irgendwann an den Bäumen hängen, haben wir wieder ein kleinen Beitrag für den Schutz unserer Natur getan.

Der Kuchenstand unserer Ortsgruppe war bestens mit Selbstgebackenem ausgestattet. Danke allen, die dazu einen Beitrag geleistet haben. Und natürlich denen, die den Stand den Tag über in zwei Schichten betrieben haben. Ilona Pollei - zugeteilt der Nachmittagsschicht - schrieb mir gerade, dass ihr "die Füße glühen". Es wurde nochmal so richtig gut nach Kuchen verlangt. Insgesamt immerhin 46 Kuchen sollen da verspeist worden sein.
Als Fotograf habe ich schöne Motive sehen können: die Kostümierten sowieso, die Kostümierten mit Smartphone in der Hand,  die Kostümierten bei der spontanen Tanzeinlage der Country Linedancer und, und, und ...

Apropos Fotograf: Man schaue sich die Fotos vom Bogenschießen an (organisiert übrigens von unserem Beachclub). Das vorletzte Foto zeigt den gespannten Bogen – das letzte Foto den fliegenden Pfeil. Dank schneller Serienbildfunktion einer Sony Alpha 7 III.

Die Leichtathleten der SG Zühlsdorf waren bestens vorbereitet. Zum einen mit dem von Claudia Kopitz betreuten Stand auf dem Festplatz. Zum anderen mit einem bestens geplanten Familien-Sport-Wettkampf. Auch wenn aufgrund der Ferien sich nicht gar so viel Teilnehmer meldeten: Spaß gab es trotzdem. Auf einem Parcours mit immerhin 10 Stationen gab es einiges an Sportlichem zu leisten. Ein Vergnügen für die Teilnehmer, aber auch für die Zuschauer. Wer kam da nur auf die Idee, sich darin zu messen, wie schnell man eine Rolle Klopapier am Körper eines Teammitgliedes abrollt. Oder das Stifte versenken. Man schaue sich nur die Bilder dazu an.

Zu Ende geht das Heidefest am Sonntagnachmittag, 7. Juli, 17 Uhr mit einem großen Abschlusskonzert in der Dorfkirche. In diesem Jahr erfreut uns das Bardomaniacs Trio mit einem urbanen Folklore-Konzert zum „Leben in einer Welt“. Was da Christiane Ziller an die Bäume entlang des Festzuges heftete, war nichts weniger als die Einladung zu genau dieser Veranstaltung.

 

Zuvor aber gibt es eine Vernissage der Fotogruppe der Volkssolidarität. Diese eröffnet um 15.30 Uhr ihre neue Ausstellung im Mehrzweckraum Zühlsdorf, Dorfstraße 35a. Titel der Ausstellung: „Fliegen und Wasser“. Dabei auch der Jugendclub.

 

Und noch ein Ausblick: Schon nächstes Wochenende gibt es ein weiteres großes Fest in Zühlsdorf. Der Anglerverein Lubowsee feiert gemeinsam mit den Zühlsdorfern sein 25-jähriges Jubiläum. Um 14.00 Uhr geht es los.

Was Claus Graberts, der 2. Vorsitzende des Vereins da in der Hand hält, ist ein gerade käuflich erworbenes Fotobuch zu meinem Projekt Zühlsdorfer Gesichter. Ein paar dieser Fotobücher sind noch zu haben und werden im Rahmen der Jubiläumsfeier zum Kauf angeboten. Ein Grund mehr, dort mal vorbei zu schauen ;-)

 

Wir sehen uns!

Vom heutigen Heidefestball wird es hier keine Bilder geben können: Ich musste ja diesen Beitrag fertigstellen ;-) Aber vielleicht schreibt einer der Teilnehmer seine ganz persönlichen Eindrücke des heutigen Abends als Kommentar zu meinem Beitrag. Ich würde mich freuen!

Den Bericht zum ersten Tag des Heidefestes gibt es hier.

 

(Text und Fotos: Jürgen Naß)

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Parteiübergreifend: Für den Radweg entlang der L21!

Demo für Radwegbau entlang der L21 zwischen Zühlsdorf und Summt

So kann Radfahren Spaß machen! Für ein gemeinsames Ziel und auf Straßen völlig frei von Autoverkehr. Nein, so breit muss der Radweg von Zühlsdorf/Wenickendorf nach Summt nicht ausgeführt werden. Obwohl ... ;-) Lassen wir den Autos ihren Platz (zumindest für absehbare Zeit), aber schaffen wir uns und unseren Kindern den gefahrlosen Radweg nach Summt – und damit hinein ins Mühlenbecker Land.

Dankeschön allen Organisatoren, und der Polizei und unserer Freiwilligen Feuerwehr, die die Aktion hervorragend absicherten! Dankeschön für Kaltgetränke und Zuckerwatte!

Seit Jahren schon laufen Verhandlungen für einen Radweg entlang der L21 zwischen Zühlsdorf und Summt. Ebenso lange schon liegt eine Petition beim Landtag. Nichts hat sich getan: Noch immer rangiert diese nicht nur für das Mühlenbecker Land so wichtige Radwegeverbindung auf einen der letzten Plätze der Prioritätenliste! Jetzt reicht's, stellten alle Fraktionen in der Gemeindevertretung nahezu unisono fest. Heute nun gab es die Demo. Viele Zühlsdorfer waren gekommen (darunter auch manche Mitglieder unserer Ortsgruppe der Volkssolidarität), aber auch Wensickendorfer. Ja, selbst ein Vertreter des Oranienburger ADFC war angeradelt und versprach Unterstützung bei künftigen Aktivitäten.

Vielleicht ist dieses Thema nicht das einzige in unserer Gemeindevertretung, zu dem sich alle Fraktionen bekennen. Nicht falsch aber ist es festzustellen, dass es eines der wenigen ist, bei denen es den politischen Akteuren erkennbar nur um die Sache geht. Und wenn man dann noch bedenkt, dass diese Gemeinsamkeit vor (!) den Kommunalwahlen auf den Weg gebracht wurde, kann man nur sagen WEITER SO!

So gab es denn am Ziel in Summt von den mehr als Hundert Teilnehmern und Teilnehmerinnen viel Zustimmung zu den dankenswert kurzen Statements. Und durchweg der unüberhörbare Wunsch: Haltet den Druck auf die Landesregierung aufrecht. Und: Wir sehen uns im Herbst zu einer weiteren Demonstration. Dann bestimmt mit einer noch größeren Anzahl Teilnehmern!

(Text und Fotos: Jürgen Naß)

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Osterfeuer 2019: Danke Feuerwehr Zühlsdorf!

Bereit zur ersten offiziellen Fahrt

Osterfeuer in Zühlsdorf ohne Freiwillige Feuerwehr darf man nicht mal denken. Ohne geht grundsätzlich nicht. Und schon gar nicht im trockenen Frühjahr des Jahres 2019 mit Waldbrandstufe 4! Das Ordnungsamt des Mühlenbecker Landes aber teilte am Donnerstag dann mit, dass „trotz der aktuellen Waldbrandstufe 4 die Osterfeuer der Freiwilligen Feuerwehr stattfinden dürfen“. Ein großes Dankeschön deshalb unserer Freiwilligen allein dafür, dass sie sich den nicht geringen Auflagen stellte. Und so gab es dann auch gleich zu Beginn deren "Überraschungseinlage".

Nämlich einige Ehrenrunden des Tanklöschfahrzeuges um den noch nicht gezündeten Holzhaufen mit rittlings aufsitzendem Feuerwehrmann. Selbiger sorgte mittels Sprühstrahl dafür, dass die unmittelbar angrenzende Fläche gut durchnässt wurde. Sowas wurde dem Zühlsdorfer wohl zum ersten Mal geboten. Wie dringend notwendig diese Vorsichtsmaßnahme war, zeigte sich schon wenig später, als kurz nach dem Zünden des heftig auflodernden Feuers ein kleiner Brand im benachbarten Unterholz zu bekämpfen war. Spätestens hier konnte sich jeder davon überzeugen, dass unsere Feuerwehr perfekt vorbereitet war. Jedem wurde spätestens in diesem Moment bewusst, dass die Feuerwehr auch für unsere Versorgung mit Kulinarischem zuständig zeichnet. Und da nun mal Brandbekämpfung vor Würstebraten rangiert, mussten die hungrigen Gäste mal ein wenig länger auf die ersehnte Bratwurst warten. Sie taten dies, ohne zu murren. Kaffee und Kuchen gab es auch wieder. Verkauft von den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr. Gekauft und genüsslich verspeist von vielen Seniorinnen und Senioren. Das Zühlsdorfer Osterfeuer bringt so schon lange Jung und Alt zueinander.

Überhaupt war es wieder schön auch für unsere Kleinsten, die auf dem inzwischen bestens angenommenen Spielplatz viel Spaß fanden. Das von Dirk Gotthardt gekonnt moderierte Feuerwehrquiz war sehr gut besucht und wurde dank ganz überwiegend richtig beantworteter Fragen (!) mit vielen schönen Preisen belohnt.

Ein letzter großer Tag wurde es auch für die für die Dauer des Osterfeuers geöffnete Fotoaustellung von Jürgen Naß "Zühlsdorfer Gesichter". Das Interesse war mehr als beachtlich! Mindestens zwölf der vierundzwanzig Porträtierten konnte man zuvor "hautnah" am Osterfeuer erleben. Ein guter Grund, nochmal vorbei zu schauen. Und so gab es viele interessante Gespräche nicht nur am Osterfeuer, sondern auch zwischendurch oder als Abschluss vor dem Nachhausegehen im Ausstellungsraum.

Danke nochmal allen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Zühlsdorf!

Fotos:  Jürgen Naß

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Per Rad zum Gesundbad Rahmer See

Bereit zur ersten offiziellen Fahrt

So könnte die Schlagzeile vielleicht schon in ein paar Jahren lauten. Den Radweg zum geplanten Gesundbad (und darüber hinaus nach Wandlitz) haben wir schon mal! Nun braucht's noch den positiven Abschluss des Genehmigungsverfahrens, dann sollte auch der Verwirklichung des Projektes für Zühlsdorf und das Mühlenbecker Land nichts mehr im Wege stehen. Der Streiter für dieses Projekt, Herr Prof. Deutrich, war mit dabei bei der heutigen feierlichen Eröffnung des noch fehlenden Teilstücks des neuen Radweges an der Kreisstraße K6503 durch unseren Landrat Ludger Weskamp.

Viel Politikprominenz war zu sehen: so unter anderen unser Bürgermeister Filippo Smaldino Stattaus und unsere Ortsvorsteherin Ursel Liekweg. Aber auch Kreistagsabgeordnete wie Klaus Brietzke und Mario Müller. Der Barnimer Landrat selbst war leider verhindert – aber gut vertreten durch den Ersten Beigeordneten des Landkreises Barnim, Holger Lampe, und Dr. Jana Radant, Bürgermeisterin von Wandlitz. Die Bilder zeigen es: auch das radfahrende Mäxchen mit Werner Wildt wollte an diesem großen Ereignis teilnehmen.

Die Radfahrer trafen sich am umgebauten Bahnübergang, um gemeinsam zum Rondell zu fahren. Eigentlich hätte es 14 Uhr losgehen sollen – und können. Kurz zuvor aber wurde die Idee geboren,  noch Fotos des Pulkes vor der durchfahrenden Heidekrautbahn zu schießen. Und so entstanden nur wenig später eine ganze Menge symbolträchtiger Fotos, welche gut und gerne einen Artikel über das hochkomplexe Thema "Mobilität in Oberhavel" bildhaft unterstreichen könnten.

Jürgen Naß, Mitglied der Arbeitsgruppe Nahverkehr im Mühlenbecker Land,  nutzte die Wartezeit, um Ludger Weskamp eindringlich zu bitten, die Aktivitäten der AG stärker auch politisch zu unterstützen: "Bus nach Basdorf" steht als eher plakative Zielstellung über der großen Herausforderung, eine landkreisübergreifende Mobilitätslösung zu entwickeln. Und dafür braucht es nunmal die beteiligten Landtage! Deren Verwaltung, aber eben auch die Politik.

Der Zug war durch und dann ging es auch schon los. Über ein gutes Stück des neuen Asphalts, der sich von Zühlsdorf bis an die Kreisgrenze zum Landkreis Barnim über insgesamt 1,73 Kilometer erstreckt.
Am Ende dann das Durchfahren eines roten Bandes. Und – als ob dies nicht genug wäre – danach das Zerschneiden selbigen Bandes. Die Scheren lagen bereit (ein Hoch auf die Organisatoren!) und wollten genutzt werden. Dankesreden, ein Glas Sekt und Häppchen auf die Hand - und viele gute interessante Gepräche gab es. Der Radweg ist eröffnet! Danke an alle, die daran aktiv beteiligt waren!

Fotos:  Jürgen Naß

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Der Frühling darf kommen ...

Kreativ gestalteter Osterschmuck

Der Frühling kann kommen: Zühlsdorf ist geputzt!

Viele fleißige Helfer haben am 30.03.2019 in der Dorfmitte Spaten und Harken geschwungen und die Rabatten und die Baumscheiben der kleinen gelben Kastanien geputzt. 100 Stiefmütterchen lachen jetzt mit der Sonne um die Wette. Danke, danke, danke an alle Mitmacher und unsere beiden Gemeindearbeiter, die uns unterstützten. Sagt die Ortsvorsteherin Ursel Liekweg.

Fotos:  Jaci Härchen

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Ausstellung "Zühlsdorfer Gesichter" von Jürgen Naß

Einladung zur Vernissage Fotoausstellung "Zühlsdorfer Gesichter" von Jürgen Naß

Am Sonntag, 10. März 2019 eröffnet die neue Ausstellung im renovierten Zühlsdorfer Mehrzweckraum  unter dem Titel „Zühlsdorfer Gesichter“. Die Vernissage beginnt um 16 Uhr.

Die Vernissage wird gemeinsam von den Porträtierten ausgestaltet. Sie krönen damit ein Projekt, das schnell aus seinem persönlichen und sehr individuellen Anliegen herausgewachsen ist zu einem für Zühlsdorfer Verhältnisse großen Gemeinschaftswerk. Viele Teilnehmer haben ihre Mitwirkung begründet mit dem Wunsch, dass Zühlsdorf wieder ein Stück zusammenwachsen möge. Gegen den allgemeinen Trend, wie mancher kritisch feststellte. Die Besucher unserer Ausstellung werden sicher das gute Gefühl mit nach Hause nehmen, dass sie in unserem liebenswerten Ort umgeben sind von Menschen mit Gefühlen und Sehnsüchten, die ihnen nicht fremd sind. Und dass es sich lohnt, diese Gemeinsamkeit immer wieder neu zu leben.

Kommen Sie vorbei! Seien Sie neugierig auf die Porträts – und die Antworten der Porträtierten auf die Frage, was sie mit Zühlsdorf verbindet. Bei Kaffee und Kuchen. Und der Geige von Carmen Hoyer.

Die Zühlsdorfer Gesichter - Vernissage am 10.3.2019  (Foto: Reinhard Musold)
Die Zühlsdorfer Gesichter - Vernissage am 10.3.2019 (Foto: Reinhard Musold)

Mehr Informationen unter www.besterblick.info


Jürgen Naß zu der Ausstellung: Die Fotoausstellung ist der Abschluss meines Projektes, welches ich Anfang 2018 aus der Taufe hob. Mit dem Projekt möchte ich Zühlsdorfern “ein Gesicht” geben. Nur 24 von ihnen. Die Porträtierten unterscheiden sich nach Alter, Geschlecht und Tätigkeit und repräsentieren ein Stück Zühlsdorfer Vielfalt. So, wie sie uns täglich über den Weg laufen könnten, werden die Bilder aufgehängt sein und so sind sie in einem Fotobuch angeordnet: Im bunten Wechsel zwischen Alt und Jung, zwischen Frau und Mann.

Nur wenige der Porträtierten sind Ur-Zühlsdorfer. In den letzten Jahrzehnten gab es ein Kommen und Gehen – aber auch ein Wiederkommen zurück in das Heimatdorf. Seien wir neugierig auf unsere  Zühlsdorfer Gesichter und ihre (unter dem jeweiligen Porträt hängende) Antwort auf die Frage „Was ist Heimat für mich?“ Ist es die Nähe zu unserer wunderschönen Landschaft oder das ruhige Landleben? Oder sind es die Menschen, die Zühlsdorf zur Heimat werden lassen? Ein Projekt findet mit der Vernissage den Abschluss, welches mich über 12 Monate lang voll im Griff hatte. Mein großes Dankeschön gilt zuerst allen Porträtierten. Dafür, dass sie sich die Zeit genommen haben. Nicht wenig Zeit: die Fotos entstanden nicht im Vorbeigehen. Manche Stunde verging im gemeinsamen Ringen um ein möglichst authentisches Porträt. Keine verlorenen Stunden: Immer erfuhren wir auch ein Stück von unserem Gegenüber – und über uns selbst. Danke allen, dass sie sich geöffnet und erzählt haben. Es waren schöne und spannende Begegnungen. Fast nebenher wurde fotografiert. Ja, ein wenig wurde inszeniert, wollte ich doch den Porträtierten in seinem Arbeits- oder Wohnumfeld zeigen. Danke, dass Sie sich eingelassen haben mit einem Hobbyisten, der meinte, ab sofort Menschen fotografieren zu müssen.

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4. Adventsmarkt in Zühlsdorf

Vorweihnachtliche Atmosphäre
Vorweihnachtliche Atmosphäre

Nun schon zum vierten Male organisierte der Arbeitskreis Kunst und Kultur im Niederbarnim mit Sitz in Zühlsdorf einen Adventsmarkt. Und wie immer im weihnachtlich hergerichteten Mehrzweckraum Zühlsdorf.

 

Wieder luden Creative aus Zühlsdorf und der Nachbarschaft ein vorbeizuschauen, zu staunen, zu kaufen - und alte Bekannte zu treffen.

Das "alte Bekannte treffen" hatte wie immer einen großen Stellenwert. Nicht nur die Besucher verstanden dies so und nahmen gerne mal Platz in der gut etablierten Klönschnack-Ecke bei Kaffee und Kuchen. Auch die Aussteller sahen diese Veranstaltung am Jahresende nicht zuallererst als Verkaufsveranstaltung. Das ist es wohl, was das Besondere dieses Adventsmarktes ausmacht. Und wenn man dann doch sein Portemonnaie zückte, musste man nicht gar so tief reingreifen.

 

Eine Besonderheit dieses Adventsmarktes ist gewiss auch die Tatsache, dass er im Inneren stattfindet. Es ist die heimelige Atmosphäre dieses Marktes, die Wohnzimmeratmosphäre. Und wer denn unbedingt in die Kälte will, weiß nicht nur den Grill in der Nähe, sondern gerne auch ein Glas Glühwein in der Hand.

 

Auch die Kleinen kamen auf ihre Kosten. Am Bastelstand von Esther Jankowski herrschte Hochbetrieb. Ein Highlight der besonderen Art wie schon im vergangenen Jahr war der Rad fahrende Weihnachtsmann - gebaut, kostümiert und ferngesteuert von Werner Wildt. Natürlich war ein Weihnachtsmann unterwegs. Ja selbst eine Weihnachtsfrau wurde gesichtet.

Leider gibt es von diesen in diesem Jahr keine Fotos, da der Fotograf solange im Innenbereich fotografierte, bis denn im Außenbereich der einsetzende Regen die kleinen und großen Weihnachtsmänner vertrieben hatte. Für alle die da fragen, warum denn erst innen und dann außen fotografiert wurde: Es ist die Physik, der hier Tribut zu zollen ist. Die Regel lautet: erst warm, dann kalt. Einfach weil ein erkaltetes Objektiv beim Übergang ins Warme beschlägt und für ziemlich lange Zeit ein Fotografieren unmöglich macht. Die Brillenträger wissen davon ein Lied zu singen.

 

Damit auch die mobilitätseingeschränkten Gäste zum Adventsmarkt kommen konnten, war wieder ein privater Tür-zu-Tür-Fahrdienst für einen geringen Obulus eingerichtet. Danke diesen und allen fleißigen Helfern. Und natürlich den Veranstaltern - allen voran dem Ehepaar Voss-Wieland. Gerne können diese die Kommentarfunktion nutzen, um alle fleißigen Helfer mal beim Namen zu nennen.

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Weihnachtspäckchen für Kinder

Update 28.12.2018:

Esther Jankowski bedankt sich für die rege Beteiligung: 67 Weihnachtspäckchen und eine 310 EUR-Geldspende konnten übergeben werden!

Esther Jankowski, unsere Zühlsdorfer Tagesmutti, ruft wieder auf, sich an dem Projekt Weihnachtspäckchen für Kinder der Bibel-Mission Oranienburg zu beteiligen.

 

Wir wollen ein Zeichen der Liebe setzen und Kindern in Heimen und notleidenden Familien in Rumänien, Moldawien, Ukraine und Weißrussland Weihnachtspäckchen bringen. Immerhin 69 Päckchen aus Zühlsdorf und den umliegenden Orten gingen 2017 über ihren Sammelpunkt.

 

Also: Packen Sie mit!

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20 Jahre Heidefest - Es ist vollbracht!

Das Heidefest ist eröffnet

Sie müssen wirklich nicht zum Optiker, nur weil Sie glauben, auf dem Bild nichts zu erkennen. Sollten Sie sicher sein, dass Ihre Augen in Ordnung sind, sollten Sie bitte auch nicht vermuten, dass die Augen des Schreiberlings schwächeln. Und auch die neue Datenschutzgrundverordnung ist nicht der Grund für die nicht zu erkennenden Personen.

 

Nein, es war nur der Schreck, der die Hand des Fotografen erzittern ließ, als die Kanone zündete. Dies wird nicht wieder passieren, morgen zum Heidefestumzug. Dem Zwanzigsten! Der Fotograf ist inzwischen schussfest ;-)


Update 09.07.2018

Es ist ja nun schon gute Tradition, dass die Fotogruppe der Volkssolidarität  zum Heidefest eine Fotoausstellung präsentiert. Leider dieses Mal ohne Jugendclub. Nun gut, 2019 wird dazu bestimmt wieder Gelegenheit sein. Wie wäre es zum Beispiel mit Selfies? Wir sind gespannt!

So musste die Ü80-Truppe - wie deren Leiter Wolf-Dieter Rühle sie gerne nennt - alleine ran und ein paar mehr Fotos zum Thema Gärten und Parks ausstellen. (Er selbst ist übrigens mit seinen 79 Jahren und noch nicht ganz 12 Monaten ein Stück, wenn auch nur ein kleines, von der magischen 80 entfernt).

So unterschiedlich wie die Sichtweisen der Hobby-Fotografen, waren auch die Fotos. Das Echo der Besucher war durchweg positiv. Sehr gut kamen die sinnvollen, teilweise lustigen Bildunterschriften an. So gab es dann auch viele anregende Gespräche. Nicht zuletzt mit Reinhard Musold, der mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen immer für die Fotogruppe da ist.

Erfreulich viele waren der Einladung der Fotogruppe gefolgt. Trotz der "Anstrengungen des Heidefestes" und trotz Sonntagskaffeezeit.

Selbst unser Bürgermeister, der nahezu jede "Heidefest-Stunde" mitgenommen hatte, nahm sich die Zeit auch noch für die Ausstellung. Mit ihm erschienen waren das Heidefest-Königspaar und der Ortsbeirat, vertreten durch Uschi Liekweg, Esther Jankowski sowie Thomas Pump.

Drei Fotos sollen stellvertretend für die Ausstellung hier gezeigt werden - und Lust machen auf einen Besuch der Ausstellung zu den Öffnungszeiten des Mehrzweckraumes.

"Viele Blätter, aber keine Medien"
von Sabine Mangold

"Wenn der weiße Flieder wieder blüht"

von Wolf-Dieter Rühle

"Die Mühle klappert auch ohne Müller"
von Günter Klein


Übrigens hat sich die Fotogruppe nach der Ausstellung noch zu einem gemeinsamen Grillen zusammen gefunden. Daran wäre nichts bemerkenswertes. Schön war es wie immer. Das interessante: Man macht Pläne für 2019 :-)

Seinen Abschluss fand das Heidefest mit dem nun schon traditionellen Konzert in der Dorfkirche. Dieses Mal  mit dem A-Capella-Ensemble „chorus vicanorum“ aus Michendorf. Das Motto des Konzertes: „Lasst uns das Leben feiern!“ Die passende Überschrift für drei Tage Heidefest.


Update 07.07.2018

Da fahren sie ...
Da fahren sie ...

Bevor die beiden Neuen am Sammelpunkt am Stein bei Helmut Evers aufsteigen und sich durch's Dorf kutschieren lassen durften, war Aufstellung für das erste Gruppenfoto unserer Kostümierten angesagt.

Der Spaß war allen Beteiligten anzusehen. Und nicht wenige Zühlsdorfer und ihre Gäste bedachten den vom Oldie-Fanfarenzug aus Hohen Neuendorf angeführten Zug durch die Dorfstraße mit viel Applaus. Auch beim 20. Heidefest ganz vorne mit dabei: Rolf Plonka mit seinem Hochrad. Und ebenso seit vielen Jahren, das von Werner Wildt ferngesteuerte Hochrad mit dem inzwischen regelmäßig neu kostümierten Pappkameraden, der im Verlauf eines Jahres auch gern mal zum Osterhasen und dann zum Weihnachtsmann mutiert.

Wie immer dann am Findling der wichtige Zwischenstopp: Begleitet von Böllerschüssen der Norweger wurde die Zühlsdorf-Flagge gehisst. Die folgenden Fotos beweisen es: Der Fotograf hat inzwischen gelernt, mit dem Knall der Kanone umzugehen. Nichts ist da verwackelt ;-)

Angekommen am Festplatz durfte sich der kostümierte Trupp erneut für ein Gruppenfoto in Stellung bringen, um sich dann unter die Leute zu mischen.

Zum Beispiel, um den Trödelmarkt und die Handwerkerstände zu besichtigen oder die Kinder schminken zu lassen. Hier übrigens konnte man auch Esther Jankowski, eine der emsigen Organisatoren des Heidefest es, den Schminkpinsel schwingen sehen. Oder auch, um mit seinen Kindern am Stand der Nordbahngemeinden mit Courage e.V. vorbei zu schauen, um sich von seinen Kindern ein Zeugnis ausstellen zu lassen.

Und dann gab es wie immer den Kuchenbasar der Ortsgruppe der Volkssolidarität. Ohne dem geht nichts mehr. Danke den fleißigen Bäckern und Bäckerinnen!

Ein sportlicher Höhepunkt am Vormittag: der Sponsorenlauf der SG Zühlsdorf zugunsten der Björn-Schulz-Stiftung unter dem Titel "Kinder laufen für Kinder".

Auch am Nachmittag gab es viele interessante Angebote für Groß und Klein. Diese allerdings ohne fotografische Begleitung.

In diesen Minuten beginnt der Heidefestball mit DJ Olli, der Hip-Hop-Gruppe FOOTWORKdeluxe und unseren Funnybeats. Viel Spaß!


Update 06.07.2018

Das Königspaar 2018 ist gekürt!
Das Königspaar 2018 ist gekürt!

Lara und Fabian sind unser neues Heidekönigspaar. Gratulation euch beiden und ein glückliches Händchen beim Regieren für die nächsten 12 Monate. Als 20. Königspaar seit dem ersten Heidefest 1998, welches noch ohne Königspaar gefeiert wurde, erhielten sie die Scherpe überreicht von ihren Vorgängern Rosi und Wilfried Allenberg und dem aktuell regierenden Patrick Leiste.

Viele der seit 1999 allein oder als Königspaar herrschenden Könige und Königinnen waren gekommen. Katja, Janina, Simone und Oliver, Sabrina und Thomas, Sibelle, Franziska und Nico, Michelle und Sascha, Eylin und Kevin, Natalie, Catharina und Marvin, Victoria, Julia und Danny, Jennefer und Domenic, Henriette und Paul, Judit und Christoph. Eine schöne Runde. Danke euch allen!

 

Bevor es so weit war,  gab es manch schöne Begegnung. Auch die Neue wurde wieder gesichtet. Sie wissen schon, die Jackie A., die mit ihrer Kolumne im mühlenspiegel  "Komm wir kaufen ein Strandbad" dazu aufforderte, um den Erhalt des Strandbades und damit den Zugang zum Rahmer See zu kämpfen. Zu sehen - und auch zu hören war - dass der Bürgermeister kein Problem hatte, dieses handgemalte Transparent in die eigene Hand zu nehmen. Ein guter Einstieg in einen stimmungsvollen Abend mit vielen weiteren angenehmen Begegnungen! Freuen wir uns auf den morgigen Festumzug!

Wer zumindest die letzten vier Jahre nochmal Revue passieren lassen möchte: Dank der akribischen Aufzeichnungen der Heidefeste in den zurückliegenden Jahre gibt's einiges zu sehen - und zu erinnern.

 

2014

2015

2016

2017

Hier ist es das Programm zum Heidefest 2018.

Trödelmarkt zum Heidefest
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Heidefestfestprogramm veröffentlicht

Hier gibt es die neuesten Infos.

 

Hier ist es das Programm zum Heidefest 2018.

Trödelmarkt zum Heidefest
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Trödelmarkt zum Heidefest

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Und bekommt einen der Stände der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Ansonsten bleibt nur, mit eigenem Stand anzurücken.

Trödelmarkt zum Heidefest
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Spannendes Thema "Gehweg Dorfstraße"

Marode!
Marode!

Die nächste Sitzung des Ortsbeirates Zühlsdorf am Dienstag, 29.05.2018, Beginn 19:00 Uhr im Mehrzweckraum, wird bestimmt sehr interessant: Ein wichtiger Tagesordnungspunkt ist die von der Gemeindeverwaltung geplante Verschiebung der dringenden Baumaßnahme "Gehweg Dorfstraße" in Zühlsdorf um 5 bis 7 Jahre.

 

Dabei ist der Weg in einem sehr maroden Zustand!!!!

 

Über eine große Beteiligung der Zühlsdorfer Bürger, insbesondere auch der, die nicht an der Dorfstraße wohnen, freut sich der Ortsbeirat, dessen Mitglieder sich seit vielen Jahren um eine Lösung und Verbesserung der Situation bemühen und die Baumaßnahme bereits einstimmig befürwortet hatten.

 

U. Liekweg, Ortsvorsteherin

 

 

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Im Gedenken

8. Mai - Im Gedenken
8. Mai - Im Gedenken
Im Gedenken an die vielen Opfer und zur Erinnerung, dass vor 73 Jahren der Faschismus endgültig besiegt und der Zweite Weltkrieg beendet wurde, trafen sich am 8. Mai an der Gedenkstätte auf dem Friedhof Zühlsdorf Bürgerinnen und Bürger unseres Ortes und legten Blumen nieder. Auch unsere Ortsgruppe der Volkssolidarität war vertreten. Getragen von dem Gedanken nicht zuzulassen, dass dieses Kapitel unserer Geschichte in Vergessenheit gerät.
Seit 2015 ist der 8. Mai in Brandenburg offizieller Gedenktag.
an das Kriegsende vor 73 Jahren und die Befreiung vom Nationalsozialismus erinnert


(mehr dazu bei www.rtl.de)

an das Kriegsende vor 73 Jahren und die Befreiung vom Nationalsozialismus erinnert


(mehr dazu bei www.rtl.de)

an das Kriegsende vor 73 Jahren und die Befreiung vom Nationalsozialismus erinnert


(mehr dazu bei www.rtl.de)

an das Kriegsende vor 73 Jahren und die Befreiung vom Nationalsozialismus erinnert.


(mehr dazu bei rtl.de)

an das Kriegsende vor 73 Jahren und die Befreiung vom Nationalsozialismus erinnert.


(mehr dazu bei rtl.de)

 

 

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Zühlsdorf ist geputzt!

Frühjahrsputz in Zühlsdorf 2018

Dieses Jahr war alles anders: Am verabredeten Termin, an dem in allen Ortsteilen gleichzeitig der Frühjahrsputz verabredet war, regnete es in Zühlsdorf wie aus Eimern. Es war nur „Pfützenharken“ möglich.

 

Nach Sondierung der Möglichkeiten haben die Zühlsdorfer diesmal getrennt geputzt und gemeinsam ein tolles Ergebnis erreicht. Alle kleinen, gelbblühenden Kastanien in der Dorfstraße haben nun wieder saubere Baumscheiben, die Heidebeetanlage am Zühlsdorfstein Ecke Basdorfer Straße ist frisch gejätet, der Spielplatz von Abfällen befreit und der Sand an den Geräten ist geharkt.

 

An den drei Ersatzterminen in der letzten Woche waren erfreulich viele Mitmacher dabei. Insgesamt 19 Zühlsdorfer konnten gezählt werden. Genannt werden sollen aber auch die, die unabhängig von diesen Terminen still ihre Runden am Wegesrand und auf dem Spielplatz drehen und Müll einsammeln.

 

Herzlichen Dank an alle, die Zühlsdorf wieder ein bisschen schöner gemacht haben!

 

 

Uschi Liekweg, Ortsvorsteherin

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Fünf Jahre Bahnhofstube - wir haben gefeiert!

5 Jahre Bahnhofstube
5 Jahre Bahnhofstube

Wenn das kein Grund zum Feiern war! Kaum zu glauben, dass es die Knorris mit uns Zühlsdorfern schon ein halbes Jahrzehnt ausgehalten haben. Und wir mit ihnen ;-)

 

Schwer fiel uns das wohl nicht. Ines und Steffen Knorr legten sich in den all den Jahren so richtig ins Zeug. Machten aus der Bahnhofskneipe ein dampflokverliebtes Schmuckstückchen und boten uns  Dörflern eine wunderbare Mischung aus Kulinarischem und - Kulturellem. Und auch viele Nicht-Zühlsdorfer gehören zu den Stammgästen oder rücken gleich als  ganze Wandergruppe an!

 

Weiter so! Auf die nächsten erfolgreichen fünf Jahre - und gerne auch darüber hinaus!

Frau Clown

Es war ein tolles Programm, was da am 21.04.2018 auf die Beine gestellt wurde.

 

Ich habe an diesem Tag viele Fotos geschossen. Aber bei weitem nicht alle in der Bahnhofstube: Früh schon ging's erstmal nach Berlin zur Fotoexkursion mit den SichtWeisen und danach Bildergucken in die Ausstellung mit Fotos des Jahrhundertfotografen Irving Penn. Ein MUSS für jeden Fotografen. Vor allem den Porträtfotografen!

 

Und so entstand erst gegen 16 Uhr das erste Foto vom Bahnhofstubenfest: Ein Porträt der Frau Clown auf dem Heimweg. Kurz zuvor noch hatte sie Jung und Alt bespaßt.

Mitarbeiter des Monats

Gleich am Eingang die erste Überraschung: Ein Gläschen Prosecco von einem der vielen Helferinnen und Helfer. Einem sehr jungen, wie man sieht. Das Gläschen war getrunken, die Chefin stand bereit, mit mir anzustoßen und dann kamen sie, die beiden Kumpel. Mit einem Blumenstrauß in der Hand. Und der Bitte an mich, die Szene festzuhalten.

 

Unter einer Bedingung willigte ich ein: Mir den Bildtitel zu liefern. Sie lieferten: MITARBEITER DES MONATS!

Zuckerwattemann
Verpasst hatte ich bis dahin in der Tat einiges. Nicht nur der Stand meiner Ortsgruppe der Volkssolidarität war inzwischen abgebaut. Auch der letzte Donner der von den Norwegern gezündeten Kanone war längst verhallt. Vieles aber war geblieben. So die riesige Hüpfburg für die Kinder, der Bratwurststand und - ganz wichtig - die Biertheke.  Auch die uns nicht unbekannte Eisverkäuferin hielt es den ganzen Tag aus. Auf der Sonnenseite der Bahnhofstube.

Zur Freude nicht nur der Kinder: Auch der Zuckerwattemann hatte Standvermögen!

Und es sollte ja noch vieles passieren. So die gelungene Modenschau mit italienischer Mode. Es brauchte nicht die Berlin Fashion Week und auch nicht die Bread & Butter, um zu sehen, wie diese aktuelle italienische Mode zu tragen ist.

 

Veranstalter die Berliner Boutique La Strada. Mit Models, die uns, die wir schon des öfteren Gelegenheit hatten, die Country Linedancer Berlin-Brandeburg zu erleben, nicht wirklich unbekannt waren. Absolut überzeugend der Auftritt unserer Linedancer! Spätestens jetzt wurde manchem bewusst, wozu Linedance so alles gut sein kann. Bravo!

 

Und dann kam er ja doch noch: der Auftritt der Linedancer :-)

 

Es ließe sich manch schöne Geschichte von dieser Geburtstagsfeier erzählen. Doch machen wir es denen, die nicht mitfeiern wollten oder konnten, nicht ganz so leicht. Nach der Feier ist vor der Feier. Und vielleicht machen die Bilder neugierig - und Lust auf Mitmachen ;-)

Nur soviel: Bevor gegen 20 Uhr die Live Musik mit Klaus Beyer aufspielte, wurde das Geburtstagsquiz aufgelöst. Ein mehr als anspruchsvolles Quiz mit Fragen rund um die Bahnhofstube und die Heidekrautbahn. Und so entschieden dann auch die Eisenbahn-Insider, deren Ehefrauen und Enkelkinder sowie die das Rennen, die in ihr (am Freifunk-Netz hängendes) Smartphone flüsterten Ok Google!

Da wir unserem "imaginären Bildungsauftrag" nachkommen möchten, hier die Aufösung der Quizfragen ;-)

Hier noch ein paar Links:

Die Boutique La Strada mit italienischer Mode findet man in der Prenzlauer Allee und im Internet hier.

Zu den Country Linedancer Berlin-Brandeburg geht's hier lang.

Und natürlich haben auch die Norweger eine Webseite.

Und wer da glaubt, Zuckerwatte ließe sich ohne Internetpräsenz verkaufen, der irrt. Hier die Webseite unseres Zühlsdorfer Zuckerwattemannes.

Und nun doch noch der Link für die Fotofreunde auf die Ausstellung der Bilder des Irving Penn im C/O.


Wer von Bildern noch nicht genug hat: Nachfolgend ein kleiner bebilderter Streifzug durch die vergangenen fünf Jahre.

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Frühjahrsputz in Zühlsdorf

Frühjahrsputz in Zühlsdorf 2018

Am vergangenen Sonnabend mussten viele fleißige Helfer unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen. Oder kamen erst gar nicht: Gegen 9 Uhr  schüttete es wie aus Kannen. Doch aufgeschoben, ist nicht aufgehoben: Uschi Liekweg hat diese Woche viel Sonne bestellt und freut sich auf eine rege Beteiligung. Sie bietet nun drei Termine an und bittet um Anmeldung zwecks Koordinierung der Einsatzbereiche unter 0171 7858738
MITTWOCH 18.4. ab 15 Uhr oder
FREITAG 20.4. ab 15 Uhr oder
SONNABEND 21.4. ab 9 Uhr.

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Der Osterhase fährt durch Zühlsdorf

Osterhase lernt Radfahren

Die guten alten Zeiten, da man noch einen Osterhasen von Nest zu Nest hoppeln sah, scheinen zumindest in Zühlsdorf der Vergangenheit anzugehören: Hier hat selbiger dank des Geschickes von Werner Wildt ein hasengerechtes Fahrrad gebaut bekommen - und das Radfahren erlernt.

 

Am Ostersonntag, einen Tag nach dem gelungenen Osterfeuer, konnte man ihn im Wald am Zühlsdorfer Schmiedeberg bewundern.  Hierher hatte er seine Helfer bestellt. Ester Jankowski hatte für den Ortsbeirat jede Menge Süßigkeiten herangeschleppt und schon sehr früh dem Osterhasen geholfen, diese im Wald zu verteilen. Rosi und Werner Wildt assistierten ihm bei seiner Fahrt über Stock und Stein durch den Wald.

 

Über die glücklichen Kinderaugen freuten sich die Erwachsenen und am Ende des Spazierganges durch den verschneiten Wald waren wohl alle Verstecke entdeckt und die kleinen Körbchen und Taschen gut gefüllt.

 

Danke lieber Osterhase und deinen fleißigen Helfern. Hoffentlich habt ihr euch bei diesem winterlichen Osterfest keinen Schnupfen eingefangen. (Text und Fotos Uschi Liekweg)

 


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Das Zühlsdorfer Osterfeuer trotzt dem Regen!

Das Zühlsdorfer Osterfeuer trotzt dem Regen!
Das Zühlsdorfer Osterfeuer trotzt dem Regen!

Nein, das Zühlsdorfer Osterfeuer fiel nicht ins Wasser! Auch wenn das Foto am Rande des Osterfeuers eine solche Geschichte einleiten könnte. Es regnete den ganzen Tag. Und gegen 18 Uhr wurde es erfolgreich angezündet! Unser kleines, feines, eben handgemachtes Zühlsdorfer Osterfeuer. Wahrscheinlich wärmen sich jetzt noch die letzten Besucher an der Glut. Bevor dann irgendwann in der Nacht das große Aufräumen beginnt.

 

Schön, dass das liebevoll vorbereitete Fest wieder viel Zuspruch der Zühlsdorfer und ihrer Besucher gefunden hat. Trotz des Regens und der Fußball-Bundesliga.

Bevor die Ortsvorsteherin Ursel Liekweg (mit Unterstützung der Kameraden der Feuerwehr) das Feuer entzündete, bedankte sie sich, wie zuvor schon der Vorsitzende des Feuerwehrfördervereins, Dirk Gotthardt, bei allen Kameraden. Nicht allein für die aufwändige Vorbereitung dieses Osterfeuers, sondern vor allem für deren Einsatzbereitschaft über 365 Tage im Jahr. Nicht wenige Einsätze waren in den zurück liegenden Monaten zu bestreiten. Sehr viel Sturmschäden, aber auch Großbrände wie kürzlich in Feldheim. Wie viele andere Feuerwehren auch, plagt die Zühlsdorfer Wehr die Sorge um Nachwuchs. Deshalb auch der eindringliche Appell um Mitarbeit.

Ganz große Unterstützung gab es auch in diesem Jahr durch die Jugendwehr und die Eltern der Kinder und Jugendlichen: Koordiniert von Conny Seeber wurden in mehreren Familien wohlfeine Backwaren gezaubert. Der Erlös dieses Kuchenbasars geht zu 100 % in die Kasse der Jugendwehr. Auch wurden der Teig für das Stockbrot sowie die Stöcke bereitgestellt.

 

Bratwürste und Steaks gab es frisch vom Grill, dazu Bier vom Fass und Glühwein. Und der Clown zauberte ein Lachen nicht nur in die Gesichter der vielen Kinder!

Eine Anregung hat der Fotograf und Schreiberling noch parat: Sollte es beim nächsten Osterfeuer wieder so ar...kalt und regnerisch sein. Schenkt bitte Echten Nordhäuser Ingwer-Likör aus!  Die reinste Medizin. Ich weiß, wovon ich schreibe: Mir wurden ein, zwei Gläschen dieses Wundertrunks eingeschenkt. Wer auch immer mit einem grippalen Infekt zum Osterfeuer gekommen sein sollte, nach der Einnahme der medizinisch notwendigen Dosis (in geselliger Runde) steht einer schnellen Gesundung nichts mehr im Wege! Danke an die lieben Spender für diese neue Erfahrung ;-)

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Frühling in Zühlsdorf

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Instandsetzung der Basdorfer Straße läuft

Instandsetzung der Basdorfer Straße

Instandsetzung der Basdorfer Straße kommt voran. Hier ein paar Impressionen von heute Vormittag.

 

Lt. Informationsblatt der Firma Rask bleibt die Basdorfer Straße bis zum 6.04.2018 vollständig gesperrt. Für Fragen steht der Polier der Firma, Herr Fiedler unter 0172 3841447 zur Verfügung.

 

 

 

 

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Osterfeuer 2018 - Vorschau

Bald brennt es wieder - das Zühlsdorfer Osterfeuer
Bald brennt es wieder - das Zühlsdorfer Osterfeuer

Unsere Freiwillige Feuerwehr lädt auch 2018 zum Osterfeuer ein. Alle Zühlsdorfer, aber gerne auch all die, welche Zühlsdorf und die Zühlsdorfer mögen,  sind herzlich eingeladen. NIcht zum größten Osterfeuer Brandenburgs, aber zu einem kleinen, feinen, eben handgemachten Zühlsdorfer Osterfeuer.

 

Unbehandeltes Holz, kein "Grünzeug" oder Abfall kann abgegeben werden:
Fr. 30.03.18 in der Zeit von 10:00 - 18:00 Uhr
Sa. 31.03.18 in der Zeit von 10:00-13:00 Uhr

Hier der Bericht.

Unten die offizielle Einladung unserer Feuerwehr, veröffentlicht auf ihrer Facebook-Seite.

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